Warum wir alles verlieren werden – Banken-Insider verrät die Gründe

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Mein Sparbuch, meine Lebensversicherung, mein Job: Bald könnte alles auf dem Spiel stehen! Im Interview erklärt Banken-Insider Dr. Markus Krall, warum Europas Banken  pleite sind.

Banken-Insider Dr. Markus Krall schildert, warum unser Geld dadurch in akuter Gefahr ist und auch eine Pleitwelle bei europäischen Unternehmen und Massenarbeitslosigkeit droht. Natürlich benennt Krall auch die Schuldigen: Vor allem die EZB, Politiker und Aufseher kritisiert der Managin Director der Unternehmensberatung Goetzpartners scharf, und nennt den möglichen Crash deswegen den DRAGHI-CRASH. Und wie lässt sich die Katastrophe noch abwenden? Der Experte fordert den CRASH – und zwar am besten noch heute!

Der Draghi-Crash:
Homepage von Goetzpartners 


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3 Kommentare

  1. Macht doch mal ein Interview mit Jürg Müller von der NZZ (bekennender Liberaler). Sein Buch über das Ende der Banken von 2014 ist soeben in leicht überarbeiteter Form auf Deutsch erschienen. Daraus:

    „Der Vorschlag, ein bedingungsloses Einkommen als geldpolitisches Instrument einzuführen, mag ungewöhnlich sein. Doch um Preisstabilität zu erreichen, ist es ein perfektes Werkzeug. Wer sich mit dem Gedanken auseinandersetzt, ein solches Einkommen als Mittel der Geldpolitik einzusetzen, erkennt auch, wie ungerecht die geldpolitischen Instrumente in unserem heutigen Bankensystem gestaltet sind. Es lässt sich kaum begründen, dass wenige private Institute einen privilegierten Zugriff auf Geld genießen –in unserem heutigen Bankensystem sind manche Tiere gleicher als andere.

    Ein bedingungsloses Einkommen ist hingegen auf Gleichheit angelegt. Die unabhängige Währungsbehörde bringt neues Geld in Umlauf, indem sie es einfach an die Bürger auszahlt. Jeder erhält dieses Einkommen, unabhängig von persönlichen Eigenschaften wie Beschäftigungsstatus oder Alter. Dieses Konzept ähnelt also einem garantierten Grundeinkommen.

    Mit einem bedingungslosen Einkommen als geldpolitischem Instrument lässt sich jedoch kein Lebensstandard oberhalb der Armutsgrenze sicherstellen –dafür ist es zu niedrig. Es wäre daher irreführend, es als Grundeinkommen zu bezeichnen. Darüber hinaus handelt es sich nur um ein zweckgebundenes Mittel, wobei das Ziel in der Sicherung von Preisstabilität besteht. Somit muss es in seiner Höhe flexibel bleiben und ist folglich kein garantiertes Einkommen. In einem dynamischen wirtschaftlichen Umfeld muss die staatliche Währungsbehörde gelegentlich die Höhe des bedingungslosen Einkommens anpassen, um weiterhin Preisstabilität zu gewährleisten.

    Die Gewinne aus der Außengeldschöpfung der Zentralbanken fließen heute zumeist in die Staatskasse. Einige Narrow-Banking-Konzepte, wie etwa das Vollgeld, möchten daran festhalten, indem sie vorsehen, dass neu ausgegebenes Geld unmittelbar in den staatlichen Haushalt einfließt. Wir möchten dem widersprechen. Die Geldzufuhr mittels bedingungslosem Einkommen hat zwei wichtige Vorteile.

    Das erste und wichtigste Argument lautet, dass die laufende Auszahlung eines bedingungslosen Einkommens an alle Bürger einer unmittelbar wirksamen und breit angelegten Geldpolitik entspricht. Die Bürger nutzen ihr bedingungsloses Einkommen entweder zu Konsum-oder zu Investitionszwecken. Würde das gleiche Geld hingegen über Staatsausgaben in die Wirtschaft gelenkt, so würden politische Prozesse über das Wo, Wie und Wann entscheiden. Die Auswirkungen eines solchen Regimes auf die Preisstabilität wären weniger unmittelbar und nicht kontinuierlich. Um Preisstabilität zu erreichen, sind Staatsausgaben ein unterlegenes geldpolitisches Instrument. Dasselbe gilt für die heutige Geldpolitik, die ebenfalls zu Preisverzerrungen führt. Die heutigen Zentralbanken führen der Volkswirtschaft frisches Geld zu, indem sie Finanzanlagen aufkaufen, was deren Preise beeinflusst. Das bedingungslose Einkommen ist das einzige geldpolitische Instrument, das eine Geldzufuhr ohne jede Preisverzerrung ermöglicht.

    Zweitens ist der politische Druck auf die Währungsbehörde in einem System, in dem der Staat der Volkswirtschaft frisches Geld zuführt, deutlich größer. Manche Regierung könnte geneigt sein, die Seignorage auf Kosten der Preisstabilität auszuweiten. Ist die Währungsbehörde infolge einer Verfassungsnorm gehalten, neues Geld ausschließlich über ein bedingungsloses Einkommen bereitzustellen, wird der staatliche Einfluss auf die Geldpolitik minimiert.

    Es sei betont, dass die Maximierung des bedingungslosen Einkommens nicht das Ziel der Geldpolitik ist. Das einzige Ziel besteht in der Gewährleistung von Preisstabilität. Der Einsatz geldpolitischer Instrumente sollte einem strikten Regelwerk folgen, um diesem alleinigen Ziel zu dienen.“ https://www.endofbanking.org/the-author/.

    Vítor Constâncio, Vice-President of the ECB, gab hierzu folgende Einschätzung:

    „An interesting and challenging vision is described in the book The end of banking written by a macroeconomist and an investment banker under a pseudonym. The proposal is not only the end of banks but also the end of banking activity, defined as the “creation of money out of credit”. It rests on two main elements: new digital technologies and new accounting rules that would impede the “creation of money out of credit” by any type of firm. In this case, the boundary problem is explicitly recognised and addressed.” https://www.ecb.europa.eu/press/key/date/2016/html/sp160707_1.en.html

    Das deckt sich zu einem großen Teil mit diesen Vorschlägen: https://makronom.de/14-argumente-fuer-ein-zentralbankfinanziertes-buergergeld-17593

    Hier ein aktueller Vortrag von Müller vom 8. Februar: http://podium.nzz.ch/event/schuldenwirtschaft-2/

    LG Michael Stöcker

  2. Mr. Pong sagt:

    Bestes Interview, das Ihr je gemacht habt! *Hutzieh’*

  3. jochen knaebel sagt:

    klasse mann, da stellt sich natürlich die frage warum wir nie so jemanden als finanzminister bekommen.
    die deutsche mark wird dann nicht mit gold gedeckt das ist quatsch, da würde uns die ganze welt das gold verkaufen und wir wären wieder pleite., sondern mit deutschen imobilien und wald.

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